BAND-SONGTEXTE


INFERnosounds . raum/zeit . mania . say y . THOMAS GEHLFUSS .

:: INFERNOSoUNDS :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

dark-elektro-synthie-pop // conny kupfer & marko kupfer

SEVEN RAVEN
TEIL I - DER RABENTRILOGIE

 

 

(Intro-Chorus)

Seven raven – seven lies

Catched by their trespasses in the night

Seven raven – seven banes

Hunted by their obscure lanes

Seven raven – seven lifes

Forever lost – their last fights

Seven agonize

Seven raven – seven lies

 

* Wie die Finsternis der Nacht / Ziehen sie ganz still, ganz sacht

Geführt von Fluches Band

Mit schimmernd schwarzem Federkleid / Ziehen sie durch die Dunkelheit

Stark und Stolz Ihr Flügelschlag

 

* Für die Einsamkeit verdammt / Ziehen sie weiter durch das Land

Mit gebrochnem Herz

 Ich eine schwarze Feder fand / Halt sie fest in meiner Hand

Von einem Rabenherz

 

* Ravenheart – my ravenheart

 

Seven raven – seven lies

Catched by their trespasses in the night

Seven raven – seven banes

Hunted by their obscure lanes

Seven raven – seven lifes

Forever lost their last fights

Seven agonize

Seven raven – seven lies

 

*Ravenheart – my ravenheart

 

Seven raven – seven lies

Catched by their trespasses in the night

Seven raven – seven banes

Hunted by their obscure lanes

Seven raven – seven lifes

Forever lost their last fights

Seven agonize

Seven raven – seven lies

 

[Orig.Text: Michael Backhaus / 15.Okt./06.Nov.2006 // *Text: C.Kupfer]

 

LINK ZUM ANHÖREN DES SONGS: 

GLOOMY WITCHWOOD

TEIL II - DER RABENTRILOGIE

 

 (Intro)*

Mein Vater - Schöpfer - Asgard - Midgard - Udgard - Mutter Erde

Herrin aller materiellen Dinge, ich rufe euch, ich beschwöre euch:

Gibt mir Kraft, gibt mir Macht. Lasst nichts böses an mich heran.

Nicht von innen oder von außen. An keinem Ort, zu keiner Zeit.

Umgibt mich mit eurem Schutz und eurer Kraft und eurer Stärke.

An allen Plätzen, zu jeder Zeit!

 

Von Sünd’ beladen ward ihre Seele

So schwer zu tragen übers Land

Auf dem Weg sich der Last zu befreien

Der Herzen Leid den Hexenwald fand

 

Nebels Labyrinth sie zu ihr trug

Doch all Versprechen - Täuschung und Lug

Schon jeder der nach Erlösung gesucht

Als schwarzer Rabe sieben Jahre verflucht

 

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Federkleid wird zu ihrem Gewand

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Niemand sie jemals wieder fand

 

Come into, into the gloomy witchwood

Hear the old whispering voice

She owns the book of redemption

Bane or blessing – it’s her choice

Tread on the deep gloomy witchwood

A fire burns when she’s in sight

Imprisoned in a cage of sins

You beseech for the liberation light

 

Aus Feuers Glut erneut geboren

Aus Asches Staub als Rabe erwacht

Vergangenes Leben für immer verloren

Gefangen im Land ihrer dunklen Macht

 

Sünd’ erloschen durch verhexter Hand

Einstiges Leben in die Hölle verbannt

Verwunschen bis zum Bruch der Zeit

Schwarz’ Gefieder verdeckt ihr Leid

 

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Federkleid wird zu Ihrem Gewand

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Niemand sie jemals wieder fand

 

(2x)

Come into, into the gloomy witchwood

. . .

 

Verführt - verlockt - verhext - verbrannt

Federkleid wird zu Ihrem Gewand

Verführt - verlockt - verhex - verbrannt

Niemand sie jemals wieder fand

 

[Text: Michael Backhaus / 09.01./22.Februar 07 // *Text: C. Kupfer 2011]

 

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FORGIVING FATE

TEIL III - DER RABENTRILOGIE

 

 

Einst zogen Sieben übers Land

Zu erobern die fremde Welt

Als Gotteskrieger von Fern gesandt

Zerstörten sie mit schwerer Hand

 

In tiefster Nacht kamen sie herbei

Kinderherzen waren verloren

Der Menschen Seelen brach entzwei

Zu hören ward nur ihr letzter Schrei

 

Doch am Ende blieb für sie kein Sieg

All die Schlachten ohne Sinn

Die Verzweiflung so schmerzend tief

Schwere Schuld sie in Verdammnis trieb

[...in Verdammnis trieb]

- - -

Sie zogen einsam bis zum Waldesrand

Um zu büßen ihre Schuld

Durch dunklen Fluch die Sünd' verbrannt

Menschgestalt für sieben Jahr' verbannt

 

Mit Blick in die Vergangenheit

Durchflogen sie das finstre Tal

Sehnend nach der Zeit die sie befreit

Sie bringt zurück all ihre Seligkeit

 

So they take their offence deep within

To take man's life is such a dreadful sin

They leave behind all mighty shades

To find the way to their forgiving fates

 

So they take their offence deep within

To take man's life is such a dreadful sin

They leave behind all mighty shades

To find the way to their forgiving fates

 

Nach sieben langen bitteren Jahren

Dunkelheit wurde zu Licht

Vom Fluch befreit die sieben Raben

Ein Neubeginn für sie anbricht

 

So they take their offence deep within

To take man's life is such a dreadful sin

They leave behind all mighty shades

To find the way to their forgiving fates

 

[Forgiven all the hate – with loving hearts deep within]

[Forgiven by their fate – a peaceful life will be the win]

[Forgiven all the hate – with friendly minds deep within]

[Forgiven by their fate – freed from all their mighty sins]

 

[Text: Michael Backhaus / 12.Febr..- 07. Nov. 2007 / 2013]

 

LINK ZUM VIDEO DES SONGS:

RABENSEELE

SEQUEL DER RABENTRILOGIE - IV

 

 

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[Text: Michael Backhaus // 2016]




:: raum/zeit :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

lyrik-elektro-pop // sven wendelmuth (wort-ton) & michael backhaus

ERWARTUNG  MIT CORNELIA KUPFER

 

 

Werd’ ich meine Wünsche leben – nach ihnen greifen, nach ihnen streben

Auf das sie in Erfüllung gehen – und mir stets zur Seite stehen

Welche Pfade werd’ ich legen – welchen folgen, auf ihnen gehen

Die mich zu neuen Zielen führen – Herz und Seele tief berühren

 

Welche Träume werd’ ich leben? – Welche Visionen werden wahr?

Welche Türen werd’ ich schließen? – Welche öffnen sich in diesem Jahr?

 

Was erwartet mich? – Was erwarte ich? – Was beflügelt mich?

 

Unsere Träume und Wünsche ebnen die Wege, die wir gehen

Helfen uns manch tiefe Täler mit Zuversicht zu überstehen

Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag

Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag

 

[Manche Träume und Visionen werden vielleicht Wirklichkeit]

[Manche Türen werden schließen andere öffnen sich ganz weit]

 

Mit erwartungsvollem Blick – seh’ ich zu den Sternen rauf

Und frag’ mich, was sie wohl wissen – über meinen Lebenslauf

Mit sehnsuchtsvollem Blick –  schaue ich zum Horizont

Wohin mag diese Reise gehen – zu welchem unbekannten Ort

 

Welche Träume werd‘ ich leben? – Welche Visionen werden wahr?

Welche Türen werden schließen? – Welche öffnen sich in diesem Jahr?

 

Die Zeit verrinnt im Sekundenschlag

Aus Tag wird Nacht – aus Nacht wird Tag

Die Zeit verrinnt - im Sekundenschlag

Aus Tag wird Nacht – aus Nacht wird Tag

 

Unsere Träume und Wünsche ebnen die Wege, die wir gehen

Helfen uns manch tiefe Täler mit Zuversicht zu überstehen

Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag

Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag

 

[Manche Träume und Visionen werden vielleicht Wirklichkeit]

[Manche Türen werden schließen andere öffnen sich ganz weit]

 

Unsere Träume und Wünsche ebnen die Wege die wir gehen

Helfen uns manch tiefe Täler mit Zuversicht zu überstehen

Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag

Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag

 

[Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag]

[Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag]

 

[Text: Michael Backhaus // 04.-24. Jan.2015/ 15.Jan.2017]

 

(Noch unveröffentlichter Song des Projektes RAUM/ZEIT)

RAUMZEIT  MIT CORNELIA KUPFER

 

 

 

 

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[Lyrics: Michael Backhaus // Jan.2017]

 

(Noch unveröffentlichter Song des Projektes RAUM/ZEIT)

 




:: MANIA :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

acoustic metal // sonja & raphael

A DAY WITHOUT THUNDER

 

 

[Intro]

Is there a day without thunder - a day without rain?

A day without thunder - that kills my deepest pain?

 

All these rooms are destroyed and empty

But my last memories are full of pain

Dreadful pictures fill my injured head

They just want to drive me insane

 

All my former yearnings are gone

Sadness kills my speechless heart

And I try to touch the rising sun

But dark clouds barricade my sight

 

So I look up to heaven and I start to pray

And I look up to heaven and I start to say:

 

I wish there would be a day without thunder a new day without rain

I wish there would be a day that kills my – deepest, deepest pain

I wish I could see a sign of a new dawning which lights up my soul

I wish I could feel the power to make – my broken spirit whole

To fill my day without shame to keep me from thunder and rain

 

Nothing keeps me from falling in vain

All my future doors seem to be closed

Void and fear crawls deep in my heart

They hurt my soul and let it exposed

 

Nothing leads me to my dreams

Nightmares rip me out of my sleep

I know love is never like it seems

But who can wash away the past?

 

So I look up to heaven and I start to pray

And I look up to heaven and I start to say:

 

I wish there would be a day without thunder a new day without rain

I wish there would be a day that kills my – deepest, deepest pain

I wish I could see a sign of a new dawning which lights up my soul

I wish I could feel the power to make – my broken spirit whole

To fill my day without shame to keep me from thunder and rain

 

A day that will not – drives me insane....

 

I wish there would be a day without thunder a new day without rain

I wish there would be a day that kills my – deepest, deepest pain

I wish I could see a sign of a new dawning which lights up my soul

I wish I could feel the power to make – my broken spirit whole

To fill my day without shame to keep me from thunder and rain

 

[Outro]

I know there will be a new morning - there will be a painless day

I know there will be a new dawning - which shows me the way

A day without thunder and rain

 

[Lyrics: Michael Backhaus // 2006-2017]

 

VIDEO VOM AUFTRITT BEIM SLAM-SUPREME (ab Min. 00:12):

RAISE YOUR VOICE

 

 

 

 

?      ? ?

 

[Lyrics: Michael Backhaus // Jan.2017]

 

 



:: SAY Y ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

retro-synthie-pop // NANCY & picco

NEUANFANG ("BEGINNEN WIR")

 CD: VALLEYS END HILLS // 2017

 

 

Betrete Räume die gebaut aus Glas

Gefüllt mit Wörtern die ich einst las

In Büchern die es niemals gab

Die ich erfand für mein Zauberland

 

Und nun steh’ ich vor dem Spiegel

Meiner einst gewonnen Einsamkeit

Und falle unaufhaltsam tief

In meine verlorene Wirklichkeit

 

Alles endet irgendwann

Alles fängt von neuem an

Alte Wunden heilt die Zeit

Der Weg dorthin ist nicht mehr weit

 

Alles endet irgendwann

Altes weicht dem Neuanfang

Du entscheidest wie es weiter geht

Wo dein Glücksstern am Himmel steht

 

Betrete Wege die gebaut aus Mut

Bestreut mit Funken  meiner Glut

Aus dem Feuer, das ich neu entfacht

Um meinem Leben Antrieb zu geben

 

Und jetzt steh’ ich vor dem Spiegel

Meiner wieder gewonnenen Freiheit

Und steige unaufhaltsam hoch

Aus der Asche der Vergangenheit

 

 

 

 

 

 

 

Und ich kämpf’ mich unerbittlich

durch die schwärzeste Nacht

Zurück ans helle gleißende Licht

Denn dafür sind wir doch gemacht

Um uns nicht aufzugeben - weiter zu streben

Um sich niemals aufzugeben

Mit Zuversicht weiter zu leben

Weiter zu leben

 

Alles endet irgendwann

Alles fängt von neuem an

Alte Wunden heilt die Zeit

Der Weg dorthin ist nicht mehr weit

 

Alles endet irgendwann

Alles fängt von neuem an

Erinnerung ist das was bleibt

Schau nach vorn auf deine Zeit

 

Den alles endet – fängt neu an

Altes weicht dem Neuanfang

Du entscheidest wie es weiter geht

Wo dein Glücksstern am Himmel steht

 

Alles endet irgendwann

Auf dem Weg zum Neuanfang

Du entscheidest wie es weiter geht

Wo dein Lebensstern am Ende steht

 

[Text: Michael Backhaus // 20.-27.Januar 2012]

 

DOWNLOAD-LINK:



:: THOMAS GEHLFUß ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

SINGER / SONGWRITER

ZEICHEN DER HOFFNUNG

 

 

 

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[Text: Michael Backhaus // 2013]




LYRIK – GEDICHTE


NEMO

(Unter dem Ozean)

 

Tief unter‘m blauen Ozean - wohnt ein alter, weiser Mann

Seit vielen tausend Jahren schon - mehr als ein Leben lang

Baute sich ein Unterwasserboot - geformt aus Stahl und Eisen

Enttäuscht vom Menschenwahn - wollte er sich ihnen entreißen

In Ruh’ und leisem Frieden - lebt er dort für sich allein

Forscht nach Möglichkeiten - mit dem Planeten Eins zu sein

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im Strom der Gezeiten

Der Mensch sich selbst zerstört

Sein Schrei nach Macht und mehr

Bleibt für immer ungehört

Und die Nautilus zieht ihre Bahn’

Kein Mensch wird es je erfahren

Endlos tief unter‘m Ozean

Liegt der Erde Masterplan

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hoch über‘m blauen Ozean - weit draußen auf dem Meer

Ertönen Blitz und Donner - Der Himmel weint gar sehr

Raketen schlagen gegen Stahl - Rot färbt sich des Blaues Tiefe

Betäubend laut kann er es hören - selbst wenn er friedlich schliefe

Seit Ewigkeiten kein Gleichgewicht - zwischen Erde, Mensch und Tier

Es regiert der blinde Hass - Schier herrscht die endlose Gier

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im Strom der Gezeiten

Der Mensch sich neu erfindet

Sein Schrei nach mehr Geborgenheit

Scheint im Ego fast erblindet

Und die Nautilus zieht ihre Bahn’

Kein Mensch wird es je erfahren

Endlos tief unter‘m Ozean

Liegt der Erde Masterplan

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Tief unter‘m blauen Ozean – zieht er mit der Nautilus umher

Erforscht den Masterplan - für ein friedvolles Menschenheer

Tief verborgen und unerkannt – bis ans Ende der Ewigkeit

Bewahrt Nemo die verloren gegangene Menschlichkeit

Denn es herrscht kein Gleichgewicht - zwischen Erde, Mensch und Tier

Es regiert der blinde Hass – immer noch herrscht Macht und Gier

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Und in ewig wirbelnden Strudeln

Das Meer entfaltet seine Kraft

Die Urform des Lebens

Ihr allein gehört die Weltenmacht

Denn im Strom der Gezeiten

Der Mensch sich selbst zerstört

Sein Schrei nach Macht und mehr

Bleibt für immer ungehört

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Und die Nautilus zieht ihre Bahnen

Kein Mensch wird es je erfahren

Endlos tief unter‘m Ozean

Liegt verborgen der Erde Masterplan

 

[Text: Michael Backhaus // 2006/2012/2015/2016]