BAND-SONGTEXTE


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:: INFERNOSoUNDS ::

dark-elektro-synthie-pop // conny kupfer & marko kupfer

SEVEN RAVEN

TEIL I - DER RABENTRILOGIE

 

(Intro-Chorus)

Seven raven – seven lies

Catched by their trespasses in the night

Seven raven – seven banes

Hunted by their obscure lanes

Seven raven – seven lifes

Forever lost – their last fights

Seven agonize

Seven raven – seven lies

 

* Wie die Finsternis der Nacht

Ziehen sie ganz still, ganz sacht

Geführt von Fluches Band

 

Mit schimmernd schwarzem Federkleid

Ziehen sie durch die Dunkelheit

Stark und Stolz Ihr Flügelschlag

 

* Für die Einsamkeit verdammt

Ziehen sie weiter durch das Land

Mit gebrochnem Herz

 

* Ich eine schwarze Feder fand

Halt sie fest in meiner Hand

Von einem Rabenherz

 

* Ravenheart – my ravenheart

 

Seven raven – seven lies

Catched by their trespasses in the night

Seven raven – seven banes

Hunted by their obscure lanes

Seven raven – seven lifes

Forever lost their last fights

Seven agonize

Seven raven – seven lies

 

*Ravenheart – my ravenheart

 

Seven raven – seven lies

Catched by their trespasses in the night

Seven raven – seven banes

Hunted by their obscure lanes

Seven raven – seven lifes

Forever lost their last fights

Seven agonize

Seven raven – seven lies

 

[Orig.Text: Michael Backhaus // 2006 / *Text: C.Kupfer]

 

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GLOOMY WITCHWOOD

TEIL II - DER RABENTRILOGIE

 

 (Intro)*

Mein Vater - Schöpfer - Asgard - Midgard - Udgard - Mutter Erde

Herrin aller materiellen Dinge, ich rufe euch, ich beschwöre euch:

Gibt mir Kraft, gibt mir Macht. Lasst nichts böses an mich heran.

Nicht von innen oder von außen. An keinem Ort, zu keiner Zeit.

Umgibt mich mit eurem Schutz und eurer Kraft und eurer Stärke.

An allen Plätzen, zu jeder Zeit!

 

Von Sünd’ beladen ward ihre Seele

So schwer zu tragen übers Land

Auf dem Weg sich der Last zu befreien

Der Herzen Leid den Hexenwald fand

 

Nebels Labyrinth sie zu ihr trug

Doch all Versprechen - Täuschung und Lug

Schon jeder der nach Erlösung gesucht

Als schwarzer Rabe sieben Jahre verflucht

 

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Federkleid wird zu ihrem Gewand

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Niemand sie jemals wieder fand

 

Come into, into the gloomy witchwood

Hear the old whispering voice

She owns the book of redemption

Bane or blessing – it’s her choice

Tread on the deep gloomy witchwood

A fire burns when she’s in sight

Imprisoned in a cage of sins

You beseech for the liberation light

 

Aus Feuers Glut erneut geboren

Aus Asches Staub als Rabe erwacht

Vergangenes Leben für immer verloren

Gefangen im Land ihrer dunklen Macht

 

Sünd’ erloschen durch verhexter Hand

Einstiges Leben in die Hölle verbannt

Verwunschen bis zum Bruch der Zeit

Schwarz’ Gefieder verdeckt ihr Leid

 

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Federkleid wird zu Ihrem Gewand

Verführt, verlockt, verhext und verbrannt

Niemand sie jemals wieder fand

 

(2x)

Come into, into the gloomy witchwood . . .

 

Verführt - verlockt - verhext - verbrannt

Federkleid wird zu Ihrem Gewand

Verführt - verlockt - verhex - verbrannt

Niemand sie jemals wieder fand

 

[Text: Michael Backhaus // 2007 / *Text: C. Kupfer 2011]

 

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FORGIVING FATE  LYRIKVERSION

TEIL III - DER RABENTRILOGIE

 

 

Einst zogen Sieben übers Land

Zu erobern die fremde Welt

Als Gotteskrieger von Fern gesandt

Zerstörten sie mit schwerer Hand

 

In tiefster Nacht kamen sie herbei

Kinderherzen waren verloren

Der Menschen Seelen brach entzwei

Zu hören ward nur ihr letzter Schrei

 

Doch am Ende blieb für sie kein Sieg

All die Schlachten ohne Sinn

Die Verzweiflung so schmerzend tief

Schwere Schuld sie in Verdammnis trieb

[...in Verdammnis trieb]

- - -

Sie zogen einsam bis zum Waldesrand

Um zu büßen ihre Schuld

Durch dunklen Fluch die Sünd' verbrannt

Menschgestalt für sieben Jahr' verbannt

 

Mit Blick in die Vergangenheit

Durchflogen sie das finstre Tal

Sehnend nach der Zeit die sie befreit

Sie bringt zurück all ihre Seligkeit

 

So they take their offence deep within

To take man's life is such a dreadful sin

They leave behind all mighty shades

To find the way to their forgiving fates

 

So they take their offence deep within

To take man's life is such a dreadful sin

They leave behind all mighty shades

To find the way to their forgiving fates

 

Nach sieben langen bitteren Jahren

Dunkelheit wurde zu Licht

Vom Fluch befreit die sieben Raben

Ein Neubeginn für sie anbricht

 

So they take their offence deep within

To take man's life is such a dreadful sin

They leave behind all mighty shades

To find the way to their forgiving fates

 

[Forgiven all the hate – with loving hearts deep within]

[Forgiven by their fate – a peaceful life will be the win]

[Forgiven all the hate – with friendly minds deep within]

[Forgiven by their fate – freed from all their mighty sins]

 

[Text: Michael Backhaus // 2007 / 2013]

 

 

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DEMON VOICES  LYRIKVERSION

 

 

Stimmen aus dem Jenseits

Sie rufen laut nach dir

Bitte komm’ doch mit zu uns hinab

Wir stillen deine Gier

 

Sie bohren sich tief in dein Herz

Kein Blick von dir erzählt

Dein Gleichschritt führt zum Kriegesherr

Wo dein letzter Wille fällt

 

Deine Augen werden starr und leer

Sie stehen ganz nah bei dir

Sie betören dich und schwören

Sie wären zu deinem Wohle hier

 

Voices are calling from the dark eternity

They are longing for the demon’s liberty

Voices are screaming deceitful into your ear

They are stirring your anxiety and your fear

 

Dämonen aus der Unterwelt

Sie greifen fest nach dir

Wollen dich in ihr Verderben reißen

Wie hungriges Getier

 

Erwachen aus der Dunkelheit

Niemand kann sie wirklich sehen

Du wirst sie nur leise hören

Wenn sie dich heuchlerisch anflehen

 

Das Unheil dieser trügerischen Zeit

Schleicht sich still zum Mächtethron

Jederzeit zum zerstören bereit

Dein Gehorsam ist ihr Weltenlohn

 

Voices are calling from the dark eternity

They are longing for the demon’s liberty

Voices are screaming deceitful into your ear

They are stirring your anxiety and your fear

 

Voices are calling from the dark

[From the dark eternity]

They are longing for the demon’s

[For the demon’s liberty]

Voices are screaming deceitful into your ear

They are stirring your anxiety and your fear

 

[Text; Michael Backhaus / 10.-12.Febr.2008/ 22.Okt.2009 / 2013]

 

 

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SCHNEEKÖNIGIN  ORIGINAL - SOLOVERSION

 

 

Des Herbstes Farben vom Schnee verhüllt

Kein singend Vogel mehr zu sehen

Dezembergrau hat mein Lachen fortgespült

Als würde es für immer gehen

 

Der Winter schleicht durch die Jahreszeit

Erfroren ruht der stille See

Eisiger Wind haucht in die Ferne weit

Wie eine laut jagende Fee

 

Ich erfrier von der Kälte in mir

Ein wärmend Herz wünsch ich so sehr

Wie ein Nebelschleier fällt der Schnee

Suchend schaue ich nach dir

 

Wo bist du mit der Sonne hin?

Sag es mir Winters Schneekönigin

Hast du ein Herz das auch fühlt in dir drin?

Sag es mir meine Schneekönigin

 

Mit weißem Kleid bedeckst du meine Welt

Dein Eisgesicht von Einsamkeit erzählt

Erfrorene Tränen fallen sanft dahin

Sie sind von dir meine Schneekönigin

Wo bist du hin?

 

Aus dunklen Wolken so unendlich weit

Hältst du die Sonne gefangen in dir

Vom weißen Himmel kommst du geschneit

Auf deinen Wegen geh’ ich hier

 

Ein rauer Sturm stellt sich gegen mich

Weiter schreit’ ich ohne Rast

Nach langer Reise erblicke ich dich

Steh’ vor deinem Eispalast

 

Ich erfrier von der Kälte in mir

Ein wärmend Herz wünsch ich so sehr

Wie ein Kristall erstrahlst du vor mir

Sehnend rufe ich nach dir

 

(2x)

Wo bist du mit der Sonne hin? ...

 

[Text: Michael Backhaus // 2006]

 

 

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VÄTERCHEN FROST  LYRIKVERSION

 

Wenn Kälte sich zur Erde neigt

Seit tausend Jahren - zur Winterzeit

Steigt er zu uns hinab - von seinem Thron

 

Wenn Flocken leis’ vom Himmel fallen

Eisblumen sich ans Fenster krallen

Kommt er wieder zurück: Väterchen Frost

 

Wenn ihr ihn seht – er vor euch steht

Sein kalter Atem - euch klamm umweht

Dann könnt ihr ihn singen hören:

 

Ich bin der Frost – der Wintergeist

Der alles Leben still vereist

Der kalte Glanz in meinen Augen

Wird euch die Herzenswärme rauben

 

Mit Eises Frost und Schneegestöber

Wird meine Welt nun immer größer

Tief eingehüllt im weißen Kleid

Ihr meine Winterkinder seid

 

Sein Zepter - magisch, aus Kristall

Lässt Seelen frieren - überall

Klirrende Kälte - schallt in jedes Haus

 

Sein eisgrau schimmerndes Gewand

Treibt Winterstürme durch das Land

Drei Schimmel ziehen voran: Väterchen Frost

 

Wenn ich ihn seh’ – ich vor ihm steh

Und kalter Atem haucht mir Schnee

Dann kann ich ihn singen hören:

 

Ich bin der Frost – der Wintergeist

Der alles Leben still vereist

Der kalte Glanz in meinen Augen

Wird euch die Herzenswärme rauben

 

Mit Eises Frost und Schneegestöber

Wird meine Welt nun immer größer

Tief eingehüllt im weißen Kleid

Ihr meine Winterkinder seid

 

(2x)

Ich bin der Frost – der Wintergeist ...

 

[Text: Michael Backhaus // 24.11.2013 / Jan.2017]

 

 

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ZAUBERFLUCH  LYRIKVERSION

 

 

Durch dich bin ich das was ich wirklich bin

Durch dich sehe ich rein und klar

Durch dich bin ich das was ich einmal war

Denn was ich bin ist ohne Dich unsichtbar

 

Kennst du dich so wie ich mich selbst?

Weiß ich, wie ich mit Liebe bin?

Wo soll ich denn nur ohne mit ihr hin?

Sag’ es mir!

 

Trage mich in deine Welt

Die mich heilt von meinen Wunden

Trag’ mich hinauf zum Sternenzelt

Das es meine Schatten erhellt

 

Kenne ich mich so wie du dich selbst?

Weißt du, wie du mit Liebe bist?

Wo sollst du denn ohne mit ihr hin?

Sag’ es mir!

 

Am Ende des Wegs ist ein Licht für mich

Das den Fluch des Zaubers bricht

Ich seh’ ein Hologramm von dir

Wünsche dich zurück zu mir

 

Du schaust mich an schenkst Zuversicht

Mich dem Fluch hingeben werd’ ich nicht

Breite meine Arme für dich aus

Lösch’ den Schmerz meines Herzens für dich aus

 

Trage mich in deine Welt

Die mich heilt von meinen Wunden

Trag’ mich hinauf zum Sternenzelt

Das es meine Schatten erhellt

 

Kenne ich mich so wie du dich selbst?

Weißt du wie du mit Liebe bist?

Wo sollst du denn ohne mit ihr hin?

Sag’ es mir! - Sag’ es mir!

 

(2x)

Am Ende des Wegs ist ein Licht für mich . . .

 

[Text: Michael Backhaus / Nov. 2005 // Textanpassungen: C. Kupfer 2010]

 

 

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SUCHER DER WAHRHEIT

 

 

Auf der Erde Wirklichkeit bist du ein Stern der ewig bleibt

In dir liegt deine Wahrheit zeitlebens schon bereit

Du kannst sie nicht sehen bist oft zu blind um zu verstehen

Das sie in deinem Herzen liegt mit all den Lügen sich bekriegt

 

Willst die Ängste überwinden deine Stärken wieder finden

Hör’ auf dich zu zerstören – fang’ an auf Dein Herz zu hören

 

Bin ich ein Sucher nach der Wahrheit?

Auf der Suche nach meinem Sein?

Bin ich ein Sucher der Wahrheit?

Will ich mich von Lügen befreien?

 

Bin ich ein Sucher nach Wahrheit?

Auf der Suche nach ihr?

Such’ ich nach mehr Ehrlichkeit?

Um sie zu finden in mir?

 

In der Weltenewigkeit bin ich ein Korn aus Staub der Zeit

In mir liegt meine Wahrheit zeitlebens schon bereit

Ich kann sie nur sehen wenn ich bereit bin zu verstehen

Das sie in meinem Herzen liegt all die Lügen in mir besiegt

 

Will die Ängste überwinden meine Stärken wieder finden

Hör’ auf mich zu zerstören – fang’ an auf mein Herz zu hören

 

Ich bin ein Sucher nach der Wahrheit

Auf der Suche nach meinem Sein

Ich bin ein Sucher der Wahrheit

Ich will mich von Lügen befreien

 

Ich bin ein Sucher nach Wahrheit

Auf der Suche nach ihr

Suche ich nach mehr Ehrlichkeit

Um sie zu finden in mir

 

Suchst Antwort auf die Fragen

Den Grund für deine Plagen

Fragst immer nach dem Sinn

Suchst nach dem Anfang, dem „Wohin“

 

Woher kommt der Antrieb „Streben“?

Liegt die Antwort in deinem Leben?

Es zu lieben und zu leben

Ihm damit Sinn zu geben

 

(2x)

Wir sind die Sucher nach der Wahrheit

Auf der Suche nach unserem Sein

Sind die Sucher der Wahrheit

Wollen uns von den Lügen befreien

 

Wir sind die Sucher nach Wahrheit

Auf der Suche nach ihr

Suchen nach mehr Ehrlichkeit

Um sie zu finden im „Wir“

 

[Text; Michael Backhaus / 02.-06.Mai/03.Juni // 2010]

 

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:: raum/zeit ::

lyrik-elektro-pop // sven wendelmuth (wort-ton) & michael backhaus

ERWARTUNG  MIT CORNELIA KUPFER

 

 

Werd’ ich meine Wünsche leben – nach ihnen greifen, nach ihnen streben

Auf das sie in Erfüllung gehen – und mir stets zur Seite stehen

Welche Pfade werd’ ich legen – welchen folgen, auf ihnen gehen

Die mich zu neuen Zielen führen – Herz und Seele tief berühren

 

Welche Träume werd’ ich leben? – Welche Visionen werden wahr?

Welche Türen werd’ ich schließen? – Welche öffnen sich in diesem Jahr?

 

Was erwartet mich? – Was erwarte ich? – Was beflügelt mich?

 

Unsere Träume und Wünsche ebnen die Wege, die wir gehen

Helfen uns manch tiefe Täler mit Zuversicht zu überstehen

Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag

Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag

 

[Manche Träume und Visionen werden vielleicht Wirklichkeit]

[Manche Türen werden schließen andere öffnen sich ganz weit]

 

Mit erwartungsvollem Blick – seh’ ich zu den Sternen rauf

Und frag’ mich, was sie wohl wissen – über meinen Lebenslauf

Mit sehnsuchtsvollem Blick –  schaue ich zum Horizont

Wohin mag diese Reise gehen – zu welchem unbekannten Ort

 

Welche Träume werd‘ ich leben? – Welche Visionen werden wahr?

Welche Türen werden schließen? – Welche öffnen sich in diesem Jahr?

 

Die Zeit verrinnt im Sekundenschlag

Aus Tag wird Nacht – aus Nacht wird Tag

Die Zeit verrinnt - im Sekundenschlag

Aus Tag wird Nacht – aus Nacht wird Tag

 

Unsere Träume und Wünsche ebnen die Wege, die wir gehen

Helfen uns manch tiefe Täler mit Zuversicht zu überstehen

Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag

Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag

 

[Manche Träume und Visionen werden vielleicht Wirklichkeit]

[Manche Türen werden schließen andere öffnen sich ganz weit]

 

Unsere Träume und Wünsche ebnen die Wege die wir gehen

Helfen uns manch tiefe Täler mit Zuversicht zu überstehen

Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag

Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag

 

[Niemand weiß, was noch geschieht – was noch alles kommen mag]

[Doch Hoffnung und die Sehnsucht begleiten uns durch Jahr und Tag]

 

[Text: Michael Backhaus // 2015 / 2017]

 

(Noch unveröffentlichter Song des Projektes RAUM/ZEIT)

RAUMZEIT  MIT CORNELIA KUPFER

 

 

In welchen Räumen lebst du? Wo siehst du dich stehen?

In welchen Träumen stirbst du? Wenn die Nächte schlaflos gehen?

In welchem Leben lebst du? Wer bestimmt über dich?

Wer lehrt dich das Sehen? Deine eigene (Weltan-)Sicht?

 

Auf welchen Pfaden gehst du? – Wohin sollen sie dich führen?

Auf wessen Worte hörst du? – Wenn sie deine Ängste schüren?

 

In deiner eignen Raumzeit bist du in deiner (die) Wirklichkeit

In deinem Zeitenraum der Fantasie Unendlichkeit

In deiner Traumzeit Träumst du die Wirklichkeit

In deinem Zeitenraum der Dimension Unendlichkeit

 

Über welchen Wolken schwebst du? Wenn du nicht fliegen kannst?

Über welche Engel sprichst du? Wenn du mit dem Teufel tanzt?

Über welche Brücken gehst du? Führen sie dich zum Sternenlicht?

Und wer zeigt dir das Sehen? Dein eigenes Angesicht?

 

An welchen Glauben glaubst du? – Wer lässt dich marschieren?

Auf welche Wahrheit hörst du? – Wirst du die Lügen ignorieren?

 

In deiner eignen Raumzeit bist du die Wirklichkeit

In deinem Zeitenraum der Fantasie Unendlichkeit

In deiner Traumzeit Träumst du die Wirklichkeit

In deinem Zeitenraum der Dimension Unendlichkeit

 

[Raum - Zeit]

 

Auf welchen Pfaden gehst du? – Wohin sollen sie dich führen?

Auf wessen Worte hörst du? – Wenn sie deine Ängste schüren?

An welchen Glauben glaubst du? – Wer lässt dich marschieren?

Auf welche Wahrheit hörst du? – Wirst du die Lügen ignorieren?

 

In deiner eignen Raumzeit bist du die Wirklichkeit

In deinem Zeitenraum der Fantasie Unendlichkeit

In deiner Traumzeit Träumst du die Wirklichkeit

In deinem Zeitenraum der Dimension Unendlichkeit

 

In unserer Raumzeit erfahren wir die Wirklichkeit

In unseren Zeitenraum der Fantasie Unendlichkeit

In unserer Traumzeit Träumen wir die Wirklichkeit

In unserem Zeitenraum der Dimension Unendlichkeit

 

In unserer Raumzeit – in unserer Traumzeit

 

[Fragen wir uns, wie weit der Weg noch ist]

 

[Text: Michael Backhaus // 2010 / 2017]

 

(Noch unveröffentlichter Song des Projektes RAUM/ZEIT)

 




:: OUTSIZED ::

ALTERNATIVE SYNTHIE POP // DANIEL WAGNER

LAUF DER ZEIT  LYRIKVERSION

 

 

 

Du erinnerst dich   an das was einmal war

Die Sonnenstrahlen meist verflucht den Tag zu oft zur Nacht gemacht

Fliehst du zu oft vor dir selbst machst nichts mehr das was dir gefällt

Wo ist das Licht was dir den Weg erhellt?

 

Es fällt dir schwer – sie läuft einfach weiter

Die Zeit – sie schlägt, vergeht im Takt

Nimmt unaufhaltsam ihren Lauf

 

Was von dir hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Wie ein Korn der Zeit du auf der Erde weilst

Was von uns hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Zu schnell vergeht die Zeit

 

Schlägt dein Herz im Takt mit dem was du willst?

Alles macht nur einen Sinn wenn du lebst, wenn du fühlst

 

Rennst innerlich – ihr hinterher

Sie scheint dir stets – weit voraus

Die Zeit – sie schlägt, vergeht im Takt

Nimmt unaufhaltsam ihren Lauf

 

Was von dir hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Wie ein Korn der Zeit du auf der Erde weilst

Was von uns hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Zu schnell vergeht die Zeit

 

Was von dir hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Wie ein Korn der Zeit du auf der Erde weilst

Was von uns hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Zu schnell vergeht die Zeit

 

[Text: Michael Backhaus // 10.-15.Feb.2019 // Textanpassungen: D. Wagner]

 

 

LINK ZUM VIDEO DES SONGS:

LAUF DER ZEIT  ORIGINALTEXT

 

 

 

Hast du zu viel geweint? hast du zu wenig gelacht?

Den Sonnenschein verflucht den Tag zur Nacht gemacht?

Fliehst du zu oft vor dir kannst die Farben nur grau sehen?

Bist du dem Ziel schon nah? – Sag, wo wolltest du mal stehen?

 

Es fällt dir schwer – stellst dich oft quer

Doch niemand hält sie einfach auf

Die Zeit – sie schlägt, vergeht im Takt

Nimmt unaufhaltsam ihren Lauf

 

Was von dir hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Als ein Korn der Zeit du auf der Erde weilst

Was von uns hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Zu schnell vergeht die Zeit – bis zur Endlichkeit

[...ignorieren die Endlichkeit...unsre Endlichkeit]

 

Schlägt dein Herz im Takt mit dem was du willst?

Alles macht nur einen Sinn wenn du lebst, was du fühlst

 

Rennst innerlich – ihr hinterher

Sie scheint dir stets – weit voraus

Die Zeit – sie schlägt, vergeht im Takt

Nimmt unaufhaltsam ihren Lauf

 

Was von dir hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Als ein Korn der Zeit du auf der Erde weilst

Was von uns hier bleibt wird Teil der Ewigkeit

Zu schnell vergeht die Zeit – bis zur Endlichkeit

[...ignorieren die Endlichkeit...unsre Endlichkeit]

 

Sekunden ziehen an uns vorbei

Augenblicke im Strom der Gezeiten

Morgen schon ist das Jetzt und Hier

Ein Teil von dir wie geschriebene Zeilen

 

So kostbar ist die Zeit die uns am Ende bleibt

Nutz’ sinnvoll ihren Raum – lebe deinen Traum

Sie bleibt niemals stehen – du wirst vor ihr gehen

Kein Weg führt zurück – Leb’ jetzt, ergreif’ dein Glück

 

Leb’ im Hier – stell’ dich nicht quer

Niemand hält sie –  einfach auf

Die Zeit – sie schlägt, vergeht im Takt

Denn unaufhaltsam ist ihr Lauf

 

[Text: Michael Backhaus // 10.-15.Feb.2019]

 




>> MANIA <<

acoustic metal // sonja & raphael

A DAY WITHOUT THUNDER

 

 

[Intro]

Is there a day without thunder - a day without rain?

A day without thunder - that kills my deepest pain?

 

All these rooms are destroyed and empty

But my last memories are full of pain

Dreadful pictures fill my injured head

They just want to drive me insane

 

All my former yearnings are gone

Sadness kills my speechless heart

And I try to touch the rising sun

But dark clouds barricade my sight

 

So I look up to heaven and I start to pray

And I look up to heaven and I start to say:

 

I wish there would be a day without thunder a new day without rain

I wish there would be a day that kills my – deepest, deepest pain

I wish I could see a sign of a new dawning which lights up my soul

I wish I could feel the power to make – my broken spirit whole

To fill my day without shame to keep me from thunder and rain

 

Nothing keeps me from falling in vain

All my future doors seem to be closed

Void and fear crawls deep in my heart

They hurt my soul and let it exposed

 

Nothing leads me to my dreams

Nightmares rip me out of my sleep

I know love is never like it seems

But who can wash away the past?

 

So I look up to heaven and I start to pray

And I look up to heaven and I start to say:

 

I wish there would be a day without thunder a new day without rain

I wish there would be a day that kills my – deepest, deepest pain

I wish I could see a sign of a new dawning which lights up my soul

I wish I could feel the power to make – my broken spirit whole

To fill my day without shame to keep me from thunder and rain

 

A day that will not – drives me insane....

 

I wish there would be a day without thunder a new day without rain

I wish there would be a day that kills my – deepest, deepest pain

I wish I could see a sign of a new dawning which lights up my soul

I wish I could feel the power to make – my broken spirit whole

To fill my day without shame to keep me from thunder and rain

 

[Outro]

I know there will be a new morning there will be a painless day

I know there will be a new dawning which shows me the way

A day without thunder and rain

 

[Lyrics: Michael Backhaus // 2006-2017]

 

 

VIDEO VOM AUFTRITT BEIM SLAM-SUPREME (ab Min. 00:12):

RAISE YOUR VOICE

 

 

 

Don’t give up – don’t give in / Try to hold your head up high

Don’t look down, look down / Look high above - up to the sky

Face the dark – your inner spark / Face your fears – without tears

Face the sun – the golden one / She holds you tight – brings you light

 

Raise your head - up to the sky

You can win – if you really try

Against the lie - that you’re to shy

Raise your voice –‘cause it’s your choice

To make dreams come true - if you fight

For the things - you love and live for

 

Raise your voice – use your choice

To make a change – to rearrange

Your meaning of life – your freedom and justice

Raise your hands – take your chance

To make it better – it’s your matter

To live a life – in peace and harmony

 

Don’t give up – don’t give in / Try to hold my head up high

Don’t look down, look down / Look high above - up to the sky

Face the dark – my inner spark / Face my fears – without tears

Face the sun – the golden one / She holds me tight – brings me light

 

Raise my head up to the sky

I can win – if I really try

Against the lie  that I’m to shy

Raise my voice – ‘cause it’s my choice

To make dreams come true if I fight

For the things I love and live for

 

Raise my voice – use my choice

To make a change – to rearrange

My meaning of life – my freedom and justice

Raise my hands – take my chance

To make it better – it’s my matter

To live a life – in peace and harmony

 

We’re free to decide – if we hide / Or if we seek in the deep

For the important things - in our life

We’re free to decide – if we stay shy / Or if we try – to raise our voice

Against the lies they sell, as the truth

 

We’re free to decide – if we try / To say what’s on our mind

To say what’s our opinion

About the mad world situation / About what we want to change

To rearrange for a better future

 

We raise our head - up to the sky

We can win – if we really try

Against the lie - that we’re to shy

We raise our voice – ‘cause it’s our choice

To make dreams come true - if we fight

For the things - we love and live for

 

We raise our voice – use our choice

To make a change – to rearrange

Our meaning of life – our freedom and justice

We raise our hands – take our chance

To make it better – it’s our matter

To live a life – in peace and harmony

 

[Lyrics: Michael Backhaus // 2017]

 

VIDEO VOM AUFTRITT BEIM SLAM-SUPREME (ab Min. 31:00):




:: SAY Y ::

retro-synthie-pop // NANCY & picco

NEUANFANG ("BEGINNEN WIR")

 CD: VALLEYS END HILLS // 2017

 

 

Betrete Räume die gebaut aus Glas

Gefüllt mit Wörtern die ich einst las

In Büchern die es niemals gab

Die ich erfand für mein Zauberland

 

Und nun steh’ ich vor dem Spiegel

Meiner einst gewonnen Einsamkeit

Und falle unaufhaltsam tief

In meine verlorene Wirklichkeit

 

Alles endet irgendwann

Alles fängt von neuem an

Alte Wunden heilt die Zeit

Der Weg dorthin ist nicht mehr weit

 

Alles endet irgendwann

Altes weicht dem Neuanfang

Du entscheidest wie es weiter geht

Wo dein Glücksstern am Himmel steht

 

Betrete Wege die gebaut aus Mut

Bestreut mit Funken  meiner Glut

Aus dem Feuer, das ich neu entfacht

Um meinem Leben Antrieb zu geben

 

Und jetzt steh’ ich vor dem Spiegel

Meiner wieder gewonnenen Freiheit

Und steige unaufhaltsam hoch

Aus der Asche der Vergangenheit

 

 

 

 

 

 

 

Und ich kämpf’ mich unerbittlich

durch die schwärzeste Nacht

Zurück ans helle gleißende Licht

Denn dafür sind wir doch gemacht

Um uns nicht aufzugeben - weiter zu streben

Um sich niemals aufzugeben

Mit Zuversicht weiter zu leben

Weiter zu leben

 

Alles endet irgendwann

Alles fängt von neuem an

Alte Wunden heilt die Zeit

Der Weg dorthin ist nicht mehr weit

 

Alles endet irgendwann

Alles fängt von neuem an

Erinnerung ist das was bleibt

Schau nach vorn auf deine Zeit

 

Den alles endet – fängt neu an

Altes weicht dem Neuanfang

Du entscheidest wie es weiter geht

Wo dein Glücksstern am Himmel steht

 

Alles endet irgendwann

Auf dem Weg zum Neuanfang

Du entscheidest wie es weiter geht

Wo dein Lebensstern am Ende steht

 

[Text: Michael Backhaus // 2012]

 

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